der nach herman

dibaba.jpgDer Nachfolger von Eva Herman als NDR-Talkshow-Gastgeber heißt Yared Dibaba, ist 37 Jahre alt, stammt aus Äthiopien und hat unter anderem, auch weil er fließend Platt spricht, bislang die Sendung „Welt op Platt“ moderiert. Im Forum der Zeitung Welt wird Herr Dibaba begrüßt.

Ein Leser namens „Knut Berndt“ meint:

Also Arabella Kiesbauer war ja schon dunkel genug. Zahlenmäßig sollte man Exoten dem Anteil an der Gesamtbevölkerung anpassen. Ist ja langsam wie Hagenbecks Völkerschau im Fernsehen…

Ein Leser namens „Detlef“ mit leichter das-dass-Schwäche teilt mit:

Das nach der „blonden Eva“ nun ein negroider Systemling kommt, verwundert nur politisch absolut unbedarfte. Mit dem Thema „deutsch“ hat dieser fremdländische Farbige, ohnehin nichts zu tun.

Ein Herr „Joe Blow fom Cocomo“ hat andere Verwendungsmöglichkeiten im Sinn:

Dem Herrn Yared Dibaba aus Äthiopien alles Gute beim öffentlich-rechtlichen Zwangsgebührenfernsehen. Eigentlich könnte er an jeder Universität in Afrika als Professor für Germanistik arbeiten. Das Amt des Auswärtigen würde ihn sogar über die Goethe-Institute bezahlen.

Ein „Stefan“ hat einen Eindruck:

Ich habe den Eindruck, dass schon fast jeder zweite Kommentator dunkle Hautfarbe hat. Schluss mit der Gehirnwäsche! Schluss mit der Zerstörung unserer Kultur!

Ein Leser, der sich „Demokratur“ nennt, weiß:

Nun wurde uns Deutschen wieder gezeigt, daß Deutsche nur doofe Nazis sind und Schwarze die besseren Menschen. Die blonde Deutsche wurde exemplarisch bestraft und ausgetauscht, gegen das neuere, bessere Modell des Menschen. Zumindest nach Meinung der entscheidenden Führungskräfte.

Ein „Andy“ sieht das sehr ähnlich:

Nach Eva Herman nun ein Quoten-Farbiger aus Äthopien. Der NDR muss wohl nach Eva Herman nun politisch korrekt handeln.

Ebenso wie der Leser mit dem Namen „Meine Meinung“:

Im deutschen Fersehen sieht man überwiegend nur noch Ausländer , was soll das ? Wir sind anscheinend Fremde im eigenen Land.

Leser „André“ meint:

Tatsächlich sieht der Ersatzmann auf den ersten Blick wie eine Selbstläuterung des NDR aus, und vermutlich hat das auch eine gewichtige Rolle bei der Wahl des Nachfolgemoderatoren gespielt.

Leser „Glaschked“ hingegen hat gar nichts gegen Herrn Dibaba, nur gegen den NDR:

Vollkommen unabhängig von dem Herrn Dibaba, ich finde das mehr als taktlos, einen Farbigen als Nachfolger zu benennen. Als ob der NDR nun beweisen muss, dass er keine rechte Tendenz hat. Das ist lächerlich… Denn auf norddeutschen Landen da, wo es platt ist (also außerhalb von Hamburg) da sehen die Bauern einiges ganz anders…

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