euro und mehr

Ein paar Tage Wien mit viel EM und wenig Internet haben es mit sich gebracht, dass ich hier gesammelt ein paar Links auf eigene Texte versende, inhaltlich nicht unbedingt zusammenhängend.

Im AI-Journal von Amnesty International findet sich ein Essay über den Zusammenhang von Sport und Menschenrechten, nicht nur auf die Olympischen Spiele in Peking bezogen.

Für die Jüdische Allgemeine habe ich den israelischen Historiker und Deutschlandexperten Moshe Zimmermann befragt, welche Bedeutung die Europameisterschaft für die israelische Gesellschaft hat.

Servus, Grüezi und Hallo, die EM-Kolumne der Netzeitung, befasste sich bislang mit zwei Themen: 

  • Austrias Obsession – warum das Spiel Österreichs gegen Deutschland aus Sicht der Gastgeber das wirkliche und einzige Finale dieser Euro ist.
  • Angst vorm fremden Fan – warum der Wiener Volksgarten ausgerechnet dann geschlossen wird, wenn ganz viele Gäste in der Stadt sind. 

In Kaiserschmarrn, der EM-Kolumne von Carpeberlin, sind bislang zwei Texte von mir erschienen: 

  • Unser Fußballlehrer Doktor Specht – woran wir Freunde des ZDF-Vorabendprogamms uns erinnern, wenn wir Jogi Löw und seine Art, junge Menschen zu einer Mannschaft zu formen, erleben.
  • Unottodox – warum der bewundernswerte Otto Rehhagel selbst im Jubel noch daran erinnert, dass Fußball kein bürgerlicher Sport ist.

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