poewe und lothar

juedische.jpg Ein Porträt Sarah Poewes, der, wie einige Quellen schreiben, einzigen jüdischen deutschen Olympiamedaillengewinnerin seit 1936, habe ich in der Jüdischen Allgemeinen veröffentlicht: „Aber ich bin doch nichts Besonderes“. Ob die Angabe stimmt, wissen weder Poewe noch ich noch sonst jemand. Dass die in Kapstadt geborene und in den USA lebende Brustschwimmerin in Peking nicht gerade erfolgreich war, sollte indes nicht stören: Sie ist eine bemerkenswerte Athletin.

Außerdem kommentiere ich in meiner Kolumne in der Jüdischen Allgemeinen das aktuelle Chaos im israelischen Fußball: Warum Meister und Pokalsieger Beitar Jerusalem nach dem ersten Spieltag schon den dritten Trainer präsentiert und warum das trotzdem nicht gut für Lothar Matthäus ist: Abseits

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