antisemitismusbeauftragter, basketball

Eine Recherche, die ich mit meiner Kollegin Katrin Richter zusammen für die Jüdische Allgemeine durchführte, zeigt wie ein gemeinsamer Antrag aller Bundestagsfraktionen zum 9. November 1938 scheiterte und wie dabei die Idee eines Antisemitismusbeauftragten auf der Strecke blieb: Links liegen lassen. Dazu auch ein Interview mit der Historikerin Karin Hartewig.

Meine Abseits-Kolumne in der Jüdischen Allgemeinen zeigt dieses Mal, warum Basketball ein jüdischer Sport ist: Unter anderem weil der Sport erst 1891 erfunden wurde, weil er sich nicht langsam aus Vorgängersportarten entwickelt hat, weil er nicht, wie es in Europa oft der Fall ist, sozialen Exklusivitäten unterlag et cetera.

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