schach, zeitungszeugen, linkspartei

Drei Texte sind zu annoncieren, einer handelt sogar vom Sport.

Über einige besondere Blüten der antisemitischen Schachtheorie (wat et nit allet jibt), berichte ich in der Jüdischen Allgemeinen„Arischer Angriff“ und „jüdisches Remis“

Zusammen mit meiner Kollegin Katrin Richter habe ich mich, gleichfalls in der Jüdischen Allgemeinen,  um die Aktion des bayerischen Finanzministeriums, das neue historische Magazin Zeitungszeugen beschlagnahmen zu lassen, gekümmert. Zu Wort kommen Historiker wie Hans Mommsen und Frank Bajohr, Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland wie Charlotte Knobloch und Stephan J. Kramer und noch etliche andere: Beschlagnahmt. Da die Frage mitunter gestellt wird (und wohl wissend, dass meine Meinungsäußerung völlig überflüssig ist): Ich begrüße ein Projekt wie die Zeitschrift Zeitungszeugen und lehne ein Verbot ab.

Und mit dem Vorsitzenden der Berliner Linkspartei, Klaus Lederer, habe ich mich über die Kritik unterhalten, die es in seiner Partei gibt, weil er bei einer Kundgebung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin auftrat, bei der Solidarität mit Israel bekundet wurde: „Nicht wegschauen!“

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