naziverbrechen

hoffmann-cover.jpg „Das kann man nicht erzählen“ lautet der Titel einer wirklich bahnbrechenden historischen Studie von Jens Hoffmann. Es geht um die „Aktion 1005“, mit der Wehrmacht und SS die Spuren ihrer Verbrechen in Osteuropa beseitigen oder vertuschen wollten – um, nachdem sie spätestens Anfang 1942 bemerkt hatten, dass es mit dem Endsieg nichts mehr wird, nurmehr als halbwegs normale Kriegsverbrecher und -verlierer dazustehen, ohne dass die einzigartige Monstrosität ihrer Taten erkennbar wird. So ganz ist das Kalkül nicht gescheitert. Hier meine Rezension in der Jüdischen AllgemeinenSpurlos. Und hier der Link zum Buch.

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