broder und zwanziger

zwanziger-pdf.jpg Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), erhält in wenigen Tagen den Leo-Baeck-Preis. Das ist die höchste Auszeichnung, die der Zentralrat der Juden in Deutschland vergibt. Weil es viel über das – endlich, endlich, endlich – gewachsene Ansehen des Sports in dieser Gesellschaft aussagt, dass erstmals ein Fußballfunktionär diesen Preis erhält, habe ich für die Jüdische Allgemeine ein längeres Gespräch mit Theo Zwanziger geführt: „Man darf sich nie beruhigt zurücklehnen“

Um die Präsidentschaft der Einrichtung, die diesen Preis vergibt – what an ueberleitung – bewirbt sich der Publizist Henryk M. Broder. Zusammen mit meiner Kollegin Katrin Richter habe ich für die Jüdische Allgemeine etliche Reaktionen auf die Kandidatur Broders als höchster Repräsentant der Juden in Deutschland zusammengestellt: Der Kandidat.

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