ja, gut

Ich sag’ mal: Eine neue Ausgabe meiner Kolumne Außergewöhnliches des Fußballs auf der Fußballseite der Commerzbank ist erschienen, die genau das behandelt, will sagen, genau das nicht behandelt: Nicht, warum Fußballer so gerne „Ja, gut“ sagen, sondern, warum mittlerweile – leider, leider und leider! – kaum noch Fußballer „Ja, gut“ sagen.

„Ja, gut, das schöne alte ‚ja, gut‘ ist also bedroht. Das ‚Mädchenpensionat‘ und die ‚Galerie‘ auch, und die Gefahr, dass künftig Profis nicht mehr ‚auf Schalke‘ antreten, sondern zum Pflichtspiel ’nach Gelsenkirchen‘ fahren, ist sehr groß.“ Mehr hier: Ja, gut, ich sach mal.

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