mord & muslime

Die Geschichte um das im Dezember gestohlene Torschild von Auschwitz mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ entwickelt sich zu einer derben Kriminalstory. Ein kurzer Kommentar von mir in der Jüdischen Allgemeinen, Mörderisches Geschäft: „Das Symbol, das die Menschheit an das Leiden im Holocaust erinnert, wäre durch Diebstahl dem Weltgedächtnis entzogen worden und hinge nun als stolze Trophäe in irgendeiner Millionärsvilla.“

In der selben Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen findet sich eine Rezension des Buches Feindbild Moslem, das Kay Sokolowsky vorgelegt hat, Wer hat Angst vorm Muselmann(wie so oft: bitte runterscrollen): „Sokolowskys Argumentation verdiente, auch wenn sie mitunter ins Polemische abrutscht, eine seriöse Auseinandersetzung – die freilich derzeit nicht zu sehen ist.“ Was man schon daran erkennt, dass es leider kaum Rezensenten gefunden hat.

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