it’s only boxing but

Der Berliner Schriftsteller Matthias Eckoldt hat mit „Letzte Tage“ einen Boxerroman vorgelegt. Sieht man davon ab, dass es mittlerweile einige deutsche Schriftsteller gibt, die selbst gerne boxen, die sich gerne Profiboxabende anschauen oder die auch schon mal Boxerisches in ihre ansonsten von anderem handelnden Bücher integrieren, ist das für die Gegenwartsliteratur tatsächlich etwas Originäres. Es ist ein Roman, der vom Boxen handelt, in gewisser Weise: nur vom Boxen. Dazu in der Wochenzeitung Freitag eine Rezension von mir: Der schwätzt ganz Henry-Maske-mäßig.

Jüngst war in der Konkret, freilich nicht online und daher hier nicht annonciert, ein Text von mir, wo ich am Beispiel von Eckoldt über die Bedeutung des Boxens für die Gegenwartsliteratur geschrieben habe. Vielleicht stelle ich den ja irgendwann mal doch hier rein. Oder in Sportswire. Oder Knud Kohr belebt sein schon eine recht lange Weile brachliegendes In den Seilen wieder. Mal sehen.

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