dylan in den seventies

dylan.JPG Mister Dylan wird 70, und zum Gratulieren habe ich mich gleich zwei Themen gewidmet. Zunächst ist in der Jüdischen Allgemeinen etwas zu Dylans Verhältnis zur Religion erschienen. Ich entwickle die These, dass Dylans Schaffen einem Bewegungsgesetz folgt: „Auf eine ichbezogene, spirituelle, meist religiöse Phase folgt stets eine säkulare, offensive, meist politische Etappe.“ Und: „Künstlerisch sind Dylans religiöse Phasen die schwächeren.“ Alles in der JAKlopfen an der Himmelstür.

Ein anderer Text, der sich mit Dylans Verhältnis zum Sport beschäftigt, ist in der Jungle World erschienen – online ist er aber noch nicht zu lesen.

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