stolperer

Über 30.000 sogenannte Stolpersteine, die an die Menschen erinnern, die vor ihrer Deportation durch die Nazis ganz normal in der deutschen Gesellschaft lebten, hat der Künstler Gunter Demnig seit 1993 verlegt. Zu erfolgreich, so schien es den Finanzbehörden, und erklärten seine Kunst zur Massenware – mithin sollte Demnig statt 7 plötzlich 19 Prozent Mehrwertsteuer nachzahlen. Ein Kommentar in der Jüdischen AllgemeinenWenn Finanzbeamte ins Stolpern geraten.

Comments are closed.