jew goal

Nun ist schon meine 25. taz-Kolumne namens „Über Ball und die Welt“ erschienen, genauer gesagt: in der morgigen Ausgabe der taz. Diesmal handelt sie von einem Begriff, der mir anlässlich des jüngsten Arsenal-Siegs über Chelsea erstmals begegnet ist, den es wohl vorher schon des Öfteren gab und der leider wohl derzeit eine gewisse Karriere macht, der Begriff des „Jew Goal“: Jude, Judas, Judentor.

2 Responses to “jew goal”

  1. osaft sagt:

    Martin Kraus scheint ein gedankenloser Faschist zu sein. Völlig

    Aber vieles, was von Martin Kraus geäußert wird, hat eine Tendenz zum gedankenlosen Faschismus. Immer dann, wenn so getan wird, als seien schlechte Entwicklungen bloß dem bösen Willen einzelner Gruppen wie Fußballfans zu verdanken, wird der alte, von Antisemiten perfekt beherrschte Kniff angewandt, einzelne Sündenböcke zu suchen.

    Völlig unwichtig ist übrigens der Einwand, dass diese Aussage jeder Grundlage entbären könnte. Schließlich schmeißt Martin Kraus ja auch alles, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, in einen Topf, um anschließend jedweden Einwand gegen seine abstrusen Behauptungen – ohne ein Argument nennen zu können – die Legitimität abzusprechen.

  2. denkendesIch sagt:

    Ich verstehs nicht, wie kann man die Werbekampagne Unions in solch abartiges Thema ziehen, ist schon ziemlich dreist!
    Und he ganz ehrlich?

    Wie Urgeist schon kommentiert hatte…erst solche Artikel bringt doch erst solche Faschisten auf die Idee sich so in Stadien zu äußern!

    Vielen lieben Dank, Sie kurbeln das ganze zeitlich gesehen nur noch etwas an!

    -.-‚