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	<title>kraussblog</title>
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	<description>über sport und die welt</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:35:43 +0000</pubDate>
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		<title>jüdische allgemeine online!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Online-Auftritt der Jüdischen Allgemeinen steht!
Damit ist das Ende des auf ePapers hoch- und runterscrollen verkündet. Und gleichzeitig die Möglichkeit, Texte, die in der Jüdischen Allgemeinen erschienen sind, auch via Google zu suchen.

In der aktuellen Ausgabe – und eben auch in der Online-Ausgabe – ein kleiner Text, den ich gemeinsam mit meiner Kollegin Katrin Richter verfasste: Islamkonferenz wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://s200168309.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/ja-online.jpg" title="ja-online.jpg"><img src="http://s200168309.online.de/__oneclick_uploads/2010/03/ja-online.thumbnail.jpg" alt="ja-online.jpg" /></a> Der Online-Auftritt der <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/" target="_blank"><em>Jüdischen Allgemeinen</em></a> steht!</p>
<p class="MsoNormal">Damit ist das Ende des auf ePapers hoch- und runterscrollen verkündet. Und gleichzeitig die Möglichkeit, Texte, die in der <em>Jüdischen Allgemeinen</em> erschienen sind, auch via Google zu suchen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">In der aktuellen Ausgabe – und eben auch in der Online-Ausgabe – ein kleiner Text, den ich gemeinsam mit meiner Kollegin Katrin Richter verfasste: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7027  " target="_blank">Islamkonferenz wird fortgesetzt</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>taz-kolumne (4): was in simbabwe so los ist</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fußball]]></category>

		<category><![CDATA[eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Simbabwes Fußballchefin hat Fifa-Equipment gestohlen“, lautete eine Schlagzeile in der Presse des südafrikanischen Landes. Ein schöner Grund, wie ich finde, mich im Rahmen meiner monatlichen taz-Kolumne über ball und die welt, mit den inneren und äußeren Bedingungen des Fußballs in Simbabwe zu beschäftigen: Die Strohfrau der Fifa. Allmonatlich wird hier die Politik des Fußballs und das Fußballelement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Simbabwes Fußballchefin hat Fifa-Equipment gestohlen“, lautete eine Schlagzeile in der Presse des südafrikanischen Landes. Ein schöner Grund, wie ich finde, mich im Rahmen meiner monatlichen <em>taz</em>-Kolumne <em>über ball und die welt</em>, mit den inneren und äußeren Bedingungen des Fußballs in Simbabwe zu beschäftigen: <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=le&amp;dig=2010%2F03%2F11%2Fa0033&amp;cHash=d980b582bb" target="_blank">Die Strohfrau der Fifa</a>. Allmonatlich wird hier die Politik des Fußballs und das Fußballelement in der Politik beleuchtet. Vorher sind schon interessante Fälle im <a href="http://s200168309.online.de/2009/12/18/taz-kolumne-1-nichts-gegen-zidane/" target="_blank">Gazastreifen</a>, in <a href="http://s200168309.online.de/2010/01/13/taz-kolumne-2-der-wecker-ist-gestellt/" target="_blank">Indien</a> und auf den <a href="http://s200168309.online.de/2010/02/11/taz-kolumne-3-fusball-auf-fidschi/" target="_blank">Fidschi-Inseln</a> erörtert worden.</p>
<p class="MsoNormal">Aber der Versuch, mit dem Fußball die Welt zu verstehen, geht weiter.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>sport und kritik</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was macht kritischen Sportjournalismus aus? Für die taz habe ich mich ins Archiv begeben und mehrere Jahrgänge des Daily Worker studiert, der Tageszeitung der Kommunistischen Partei der USA, die von 1924 bis 1958 erschien. Ab 1936 hatte dieses durchaus vom Stalinismus geprägte und alles andere als zu lobhudelnde Blatt einen bemerkenswerten Sportteil, maßgeblich von Lester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Was macht kritischen Sportjournalismus aus? Für die <em>taz</em> habe ich mich ins Archiv begeben und mehrere Jahrgänge des <em>Daily Worker</em> studiert, der Tageszeitung der Kommunistischen Partei der USA, die von 1924 bis 1958 erschien. Ab 1936 hatte dieses durchaus vom Stalinismus geprägte und alles andere als zu lobhudelnde Blatt einen bemerkenswerten Sportteil, maßgeblich von Lester Rodney gestaltet. Rodney starb Ende 2009, und ich hatte schon für einige Blätter <a href="http://s200168309.online.de/2010/01/07/kommunist-kolumnist/" target="_blank">Nachrufe</a> auf ihn verfasst. Nun also nicht nur ein Porträt Rodneys – <a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/in-der-nische/" target="_blank">In der Nische</a> -, sondern auch ein gekürzter und sehr programmatischer Kommentar, den Rodney im August 1941 veröffentlichte: <a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/eine-sportseite-des-volkes/" target="_blank">Eine Sportseite des Volkes</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Ein Auszug: &#8220;Wir machen eine antifaschistische Sportseite, eine Sportseite des Volkes. Wir tragen nicht die Politik in den Sport, aber wir zeigen, dass das Sportleben eines Landes nicht losgelöst werden kann von allem, das um es herum existiert. Verstehen Sie uns nicht falsch: Wir sind weit davon entfernt, alles richtig zu machen, und das wissen wir auch. Weil wir nicht die Möglichkeiten der anderen Zeitungen haben, können wir nicht jedem Detail so nachgehen, wie wir es gerne täten.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>eiliges land</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:06:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Vancouver, die letzte. Für die Jüdische Allgemeine schrieb ich eine Olympiabilanz  aus jüdischer Sicht. Mit erstaunlichem Ergebnis: „Genau genommen hat Israel bei den zu Ende gegangenen Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver bei allen vergebenen 615 Medaillen die Hand im Spiel gehabt: Omer Abel, ein in Kanada lebender Israeli, hat zusammen mit der Künstlerin Corinne Hunt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Vancouver, die letzte. Für die <em>Jüdische Allgemeine</em> schrieb ich eine Olympiabilanz <span> </span>aus jüdischer Sicht. Mit erstaunlichem Ergebnis: „Genau genommen hat Israel bei den zu Ende gegangenen Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver bei allen vergebenen 615 Medaillen die Hand im Spiel gehabt: Omer Abel, ein in Kanada lebender Israeli, hat zusammen mit der Künstlerin Corinne Hunt die Olympiamedaillen hergestellt.“ Mehr dazu: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe09/05.pdf" target="_blank">Olympischer Geist</a> (zum letzten Mal als ePaper!).</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>doping und philosophie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:08:15 +0000</pubDate>
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Was geht Philosophen Doping an? Die Frage mutet nur dann irritierend an, wenn die Frage der Moral als schon beantwortet gilt. Zusammen mit meinem Kollegen Torsten Haselbauer habe ich den Philosophen Christoph Asmuth für den Freitag befragt. Asmuth leitet das Forschungsprojekt Translating Doping, das ich schon mal in der taz vorgestellt hatte: Dolmetscher für Doping. Im Interview sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Was geht Philosophen Doping an? Die Frage mutet nur dann irritierend an, wenn die Frage der Moral als schon beantwortet gilt. Zusammen mit meinem Kollegen Torsten Haselbauer habe ich den Philosophen Christoph Asmuth für den <em>Freitag</em> befragt. Asmuth leitet das Forschungsprojekt <a href="http://www.translating-doping.de/" target="_blank">Translating Doping</a>, das ich schon mal in der <em>taz</em> vorgestellt hatte: <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=le&amp;dig=2010%2F02%2F03%2Fa0110&amp;cHash=966986952e" target="_blank">Dolmetscher für Doping</a>. Im Interview sagt er auf die Frage, was ihn und die anderen Geisteswissenschaftler Doping angeht: „Ich finde sehr viel. Die Frage führt doch sogar zum Kern unserer Arbeit. Im Sport und vor allem im Doping wird nämlich viel mit moralischen Kategorien operiert: Gerechtigkeit, Fairness, Vertrauen. Da schließen sich Fragen an: Wie sind beispielsweise Medikamentenmissbrauch, Leistungserwartungen und vor allem Leistungsoptimierung zu bewerten? Das sind Fragen, die natürlich nicht nur im Sport gestellt werden.“ Das ganze Interview hier: <a href="http://www.freitag.de/wissen/1008-interview-asmuth-doping-sport  " target="_blank">Die Substanz des Sports</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
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		<title>erstens tod, zweitens sieg</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Zwei kurze Texte zu Vancouver: Zum einen mein Kommentar, dass und warum das eklige Motto „The games must go on“ des nicht minder ekligen Avery Brundage aus dem Jahr 1972 mittlerweile zu einer Art moralischen Imperativ geronnen ist: Kommt – wie jüngst in Vancouver ein georgischer Rodler – jemand bei Olympia zu Tode, wird dieser [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Zwei kurze Texte zu Vancouver: Zum einen mein Kommentar, dass und warum das eklige Motto „The games must go on“ des nicht minder ekligen Avery Brundage aus dem Jahr 1972 mittlerweile zu einer Art moralischen Imperativ geronnen ist: Kommt – wie jüngst in Vancouver ein georgischer Rodler – jemand bei Olympia zu Tode, wird dieser Satz als Mantra vorgetragen. Ob es ein tragischer Trainingsunfall ist oder, wie 1972 nach dem Massaker an der israelischen Olympiamannschaft, ein kaltblütiger Terrorakt, spielt da auch keine Rolle mehr. Die Botschaft des „The games must go on“ lautet: Nur wer einfach unbeirrt und ohne sich umzuschauen weitermacht, hat seine Lektion gelernt. Und das ist, ich weiß nicht, ob ich den Begriff schon verwendet habe, eklig. Hier der Kommentar in der <em>Jüdischen Allgemeinen</em>: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe07/02.pdf" target="_blank">Tod und Spiele</a>.</p>
<p class="MsoNormal">Zum anderen, auch in der <em>Jüdischen Allgemeinen</em>, ein Text über einen kleinen israelischen Anteil an einem Biathlon-Gold: Anastasia Kuzmina aus der Slowakei, die im 7,5-Sprint-Wettbewerb Gold vor Magdalena Neuner gewann, wurde von ihrem israelischen Ehemann, dem nicht für die Spiele qualifizierten Langläufer Daniel Kuzmin, gecoacht: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe07/06.pdf" target="_blank">Ein bisschen mitgewonnen</a>.</p>
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		<title>militär und mehr</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Die Olympischen Winterspiele in Vancouver werden einmal mehr als Sportfest präsentiert, wo sich die besten Athleten der Welt einfach so treffen und hoffen, eine Medaille zu erhalten. Daher ein paar Worte zu medialen und militärischen Interessen an diesem Weltereignis - im aktuellen Freitag: Olympischer Verteidigungsfall.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Die Olympischen Winterspiele in Vancouver werden einmal mehr als Sportfest präsentiert, wo sich die besten Athleten der Welt einfach so treffen und hoffen, eine Medaille zu erhalten. Daher ein paar Worte zu medialen und militärischen Interessen an diesem Weltereignis - im aktuellen <em>Freitag</em>: <a href="http://www.freitag.de/kultur/1006-olympia-sport-bundeswehr-medaillen-nation" target="_blank">Olympischer Verteidigungsfall</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>east-west</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:49:28 +0000</pubDate>
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Mit dem anhaltenden Phänomen eines getrennten ost- und westdeutschen Sports beschäftigt sich Jere Longman von der New York Times aus Anlass der Olympischen Spiele: East German Sports Machine Shadows Vancouver Olympics. Und zitiert auch mich.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Mit dem anhaltenden Phänomen eines getrennten ost- und westdeutschen Sports beschäftigt sich Jere Longman von der <em>New York Times</em> aus Anlass der Olympischen Spiele: <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/14/sports/olympics/14germany.html  " target="_blank">East German Sports Machine Shadows Vancouver Olympics</a>. Und zitiert auch mich.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>taz-kolumne (3): fußball auf fidschi</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fußball]]></category>

		<category><![CDATA[eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner monatlichen taz-Kolumne mit dem hübschen Titel „Über Ball und die Welt“ nehme ich mir ja stets Meldungen aus der Welt des Fußballs vor, die a.) in der deutschen Medienöffentlichkeit (Agenturen, Zeitungen, TV-Sender etc.) nicht berücksichtigt wurden und b.) einen politischen Bezug haben und somit etwas über das Verhältnis von Fußball und Politik aussagen.

Klingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In meiner monatlichen <em>taz</em>-Kolumne mit dem hübschen Titel „Über Ball und die Welt“ nehme ich mir ja stets Meldungen aus der Welt des Fußballs vor, die a.) in der deutschen Medienöffentlichkeit (Agenturen, Zeitungen, TV-Sender etc.) nicht berücksichtigt wurden und b.) einen politischen Bezug haben und somit etwas über das Verhältnis von Fußball und Politik aussagen.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Klingt kompliziert, macht aber Spaß. In diesem Monat geht es um die Fidschi-Inseln, die einen Riesenkrach im Fußballverband haben: „Das Fußballchaos im Inselstaat ist ein Lehrstück über Vereine und Ligen, deren Ziel es ist, mit dem Fußball Geld zu verdienen, über einen Verband, der sich aufs Engste an den Internationalen Fußballverband Fifa anlehnt, weil er von den dort ausgeschütteten Geldern profitiert, und über eine Regierung, die sich wünscht, dass man mit den doofen Kickern endlich mal bei einer Weltmeisterschaft Staat machen kann.“: <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=le&amp;dig=2010%2F02%2F11%2Fa0150&amp;cHash=f92f2f383a" target="_blank">Sehenswerter Machtkampf</a>.</p>
<p class="MsoNormal">(Für die pressehistorisch interessierten Leser: Teil 1 von &#8220;Über Ball und die Welt&#8221; behandelte eine Falschmeldung, wonach Zinedine Zidane für die Uno im Gazastreifen aktiv würde: <a href="http://s200168309.online.de/2009/12/18/taz-kolumne-1-nichts-gegen-zidane/" target="_blank">Nichts gegen Zidane</a>! Und Teil behandelte die Bemühungen einer indischer Sportfunktionäre, Indien solle sich doch um die Ausrichtung der  Fußball-WM 2026 bemühen: <a href="http://s200168309.online.de/2010/01/13/taz-kolumne-2-der-wecker-ist-gestellt/" target="_blank">Der Wecker ist gestellt</a>.)</p>
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		<title>sein krampf</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein bisschen was darüber, welche Texte man so lesen darf, welche nicht, wer bestimmte Texte lesen darf, um dann zu entscheiden, wer sie nicht lesen darf und so weiter.

Soll heißen: Für die Jüdische Allgemeine habe ich Elke Monssen-Engberding interviewt, Leiterin der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, denn ihre Einrichtung hat die sog. „Schulhof-CD“ der NPD nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Ein bisschen was darüber, welche Texte man so lesen darf, welche nicht, wer bestimmte Texte lesen darf, um dann zu entscheiden, wer sie nicht lesen darf und so weiter.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Soll heißen: Für die <em>Jüdische Allgemeine</em> habe ich Elke Monssen-Engberding interviewt, Leiterin der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, denn ihre Einrichtung hat die sog. „Schulhof-CD“ der NPD nicht indiziert, eine CD von Rammstein allerdings sehr wohl: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe06/02.pdf" target="_blank">„Meinungen indizieren wir nicht“</a>.<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Und, auf derselben Seite der <em>Jüdischen Allgemeinen</em> (zur Lektüre beider Texte bitte runterscrollen, der Online-Auftritt kommt wirklich bald!) findet sich mein Kommentar, zur Frage ob Hitlers <em>Mein Kampf</em> ab 2005 veröffentlicht werden darf - ja, nein, nur kommentiert oder wie oder was: <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/pdf.php?pdf=../imperia/md/content/ausgabe/2010/ausgabe06/02.pdf" target="_blank">Sein Krampf</a>.</p>
]]></content:encoded>
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