der träger geht nach sachsen

Juli 30th, 2014

bergbuch-cover Gleich drei Lesetermine hat die Stifung weiterdenken in Sachen für mich organisiert: Am 15. oder 16.11. bin ich in Dresden auf dem Bergsichtenfestival, am 21.11. in Neustadt/Sachsen und am 23.11. in Döbeln. Jeweils wird aus meinem Buch Der Träger war immer schon vorher da gelesen. Details folgen hier.

fußball ist wie krieg, nur schöner

Juli 30th, 2014

Mal wieder meine taz-Kolumne Über Ball und die Welt. Diesmal geht es um Fußball als Sprache. In der Onlinefassung heißt er: Fußball ist wie Krieg, nur schöner.

rabauken in nahost

Juli 30th, 2014

Ein Kommentar von mir in der Jüdischen Allgemeinen zur dauernden Gleichsetzung der nahöstlichen Kriegsparteien durch hiesige Medien: Hohle Moralpredigten.

Und außerdem ein kleiner Überblick zu politischen Reaktionen auf die Welle antisemitischer Gewalt: “Nichts rechtfertigt ein solches Handeln”.

dreckiger tee

Juli 17th, 2014

Evi Sachenbacher-Stehle wurde für zwei Jahre gesperrt. Ein Kommentar von mir in der taz: Frau S. Gespür für Tee

über die wupper

Juli 17th, 2014

In Wuppertal wollte sich ein Arbeitskreis Shalom in der Linksjugend gründen. Kurz davor kam es zur Prügelei: Angriff bei BAK-Shalom-Gründung in der Jüdischen Allgemeinen

wm-anfall

Juli 13th, 2014

Hier der Hinweis auf ein paar Texte, die ich kurz vor Ende der WM für die taz schrieb:

Der Blick auf die Linie – zum angeblich doch gültigen NL-Halbfinals-Elfmeter (wat natürlich Quatsch ist)

Muss das sein? – zusammen mit meinem Kollegen Christoph Farkas ein paar Argumente, warum das Spiel um den dritten Platz lückenfüllender Quatsch ist.

Der ultimative Teamvergleich – zusammen mit gleich ganz vielen Kollegen ein paar Hinweise, wie es um Argentininien und um Deutschland bestellt ist, wo es keinesfalls um Quatsch geht.

Die größten Heulsusen - noch ein kleines Ranking über die weinerlichsten Spieler der WM (wat ‘türlich auch Quatsch ist).

unser fußball

Juli 13th, 2014

Für ZeitOnline habe ich, ähnlich wie Tage zuvor für die taz, in einem eigenen Beitrag notiert, warum wir nach dem Gucken einer Fernsehübertragung nicht sagen sollten, wir hätten ein Fußballspiel gesehen: Wir sehen eine Inszenierung. Sehr interessante Leserbeiträge versammeln sich darunter.

wir nennen es fußball

Juli 5th, 2014

Für die taz habe ich mal aufgeschrieben, warum mir die ganzen hiesigen Fußballanalysen nicht geheuer sind – weil die, die sie vortragen, nicht gesehen haben, was sie glauben zu sehen: Wir nennen es Fußball. Eine Kritik der Bilder.

kampf gegen krampf

Juli 3rd, 2014

Die Debatte um Hitlers Mein Kampf mag nicht aufhören. Ein Debattenbeitrag von mir in der Jüdischen Allgemeinen: Kampf um “Mein Kampf”

das aufgeregte bisschen

Juli 2nd, 2014

Zum Biss des Herrn Suárez habe ich auch eine kleine Geschcihte für die taz geschrieben: Das Bisschen Aufregung.