neba gegen hass

Februar 26th, 2015

Zunächst nur auf Jüdische Allgemeine-Online: meine Meldung, dass ich in Berlin das Netzwerk zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus, abgekürzt Neba, gegründet hat: Netzwerk gegen Judenhass

“grund zur sorge”

Februar 26th, 2015

Bundesinnenminister Thomas de Maiziére habe ich für die Jüdische Allgemeine zur Frage interviewt, wie sicher sich Juden in Deutschland wirklich fühlen können: “Sorge ja, Panik nein”

antisemiten sind immer die anderen

Februar 26th, 2015

Jens Spahn, der in der CDU als kommende große Nummer gilt, hat Antisemitismus in Deutschland als importiertes Problem bezeichnet. Ein Kommentar von mir in der Jüdischen Allgemeinen: Antisemiten sind immer die anderen.

auschwitz vor gericht

Februar 26th, 2015

Für die Jüdische Allgemeine habe ich den Fall eines 94-jährigen mutmaßlichen NS-Täters, gegen den jetzt in Mecklenburg-Vorpommern ermittelt wird, aufgeschrieben: Prozess nach 71 Jahren?

boyz of cologne

Februar 20th, 2015

Der FC Köln hat ein Problem mit Fans. Das sehen alle, nur er nicht. Er hat denen doch Hausverbot erteilt. Ein Kommentar in der taz: Ihr müsst leider draußen bleiben.

bundesliga rechnet sich

Februar 15th, 2015

Für die taz habe ich den Ligakommentar, Press-Schlag, geschrieben: Wir rechnen uns die Liga schön.

what’s the matterhorn

Februar 15th, 2015

Für die taz war ich in Zermatt und bin rund ums Matterhorn gelaufen. Wenn im Sommer das 150. Jubiläum der Erstbesteigung gefeiert wird, geht es auch darum, die fast vergessenen Erstbesteiger ins historische Recht zu setzen: Um Ruhm und Ehre betrogen.

kick it like fdp

Februar 11th, 2015

Mal wieder ein neue Kolumne zur Politik des Fußballs – aka Über Ball und die Welt – in der taz: Dschungelcamp seriöser als Fifa, in der Printausgabe heißt sie übrigens Kick it like FDP.

liga terezin

Februar 2nd, 2015

Der beeindruckende Film Liga Terezin wird in etlichen deutschen Städten gezeigt. Ein Bericht von mir für die Online-Ausgabe der Jüdischen Allgemeinen: Torjubel im KZ

wir vertrauen syriza

Januar 29th, 2015

Für die Jüdische Allgemeine habe ich mit Moses Constantinis, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Griechenland, über den Linksruck in seinem Land gesprochen: “Wir vertrauen Syriza”

Zum Zeitpunkt des Interviews, war die Koalition von Syriza mit der rechtspopulistischen ANEL noch nicht fix, und auch die zitierten Äußerungen des ANEL-Vorsitzenden Panos Kammenos über Juden und Steuern waren mir nicht bekannt. Interessant scheint mir aber der Kontext der Äußerung. Ich zitiere hier aus dem mir unbekannten Onlinedienst International Business Times, dass sich Kammenos auf eine Ankündigung des bisherigen Ministerpräsidenten Samaras bezog, der die orthodoxe Kirche besteuern wollte. Was er sagt, ist alles nicht sympathisch, und ob Kammenos’ Aussage faktisch falsch oder richtig ist, weiß ich nicht, aber dass das hierzulande kolportierte Zitat, “Juden zahlen keine Steuern”, unzulänglich verkürzt widergegeben wird, scheint mir klar zu sein.

“The controversial statement came after outgoing prime minister Antonis Samaras published a column in a Greek daily in which he called on Independent Greeks to vote in favour of the then-presidential candidate Stavros Dimas.

Kammenos rejected the appeal because Samaras’ government voted the legislation was “against the Orthodox Church”.

“Here we see that Orthodoxy, which Samaras cites in his article. His government took most of its decisions against the Church of Greece – cremation, civil partnerships for homosexuals and taxation just for the Orthodox religion.

“Buddhists, Jews, Muslims are not taxed. The Orthodox Church is taxed and in fact is at risk of losing its monastery assets,” he said.”