reus reut’s

Dezember 20th, 2014

Mit meinem Kollegen Johannes Kopp zusammen habe ich für die taz eine Selbstauskunft des pfeilschnellen Opelliebhabers, Araltankers und Spielzeugautoliebhabers Marco Reus, erstellt aus etlichen echten Reussätzen, verfasst: “Ich liebe alles mit vier Rädern”.

alles beim blatter lassen!

Dezember 18th, 2014

Für die taz habe ich begründet, warum ich die ganzen Fifa-Reformbemühungen leider nicht mit Sympathie verfolgen kann und möchte: Bitte keine Fifa-Reform!

dregida

Dezember 18th, 2014

Mit der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Dresden, Nora Goldenbogen, habe ich mich für die Jüdische Allgemeine darüber unterhalten, warum die Gemeinde die Proteste gegen Pegida unterstützt: “Es geht da nicht um Islamismus”

conference ohne café

Dezember 18th, 2014

In Berlin findet bis zum heutigen Donnerstag die “Canaan Conference”, eine Frauenfriedenstagung, statt. Ursprünglich sollte auch der antionistische Verein “Café Palestine” aus Freiburg dort als vorbildiches Beispiel präsentiert werden, nach Protesten geschah das nicht. Dazu eine Recherche in der Jüdischen Allgemeinen: Canaan ohne Café Palestine

sportlese

Dezember 17th, 2014

Zusammen mit meinen Kollegen Johannes Kopp und Jens Uthoff habe ich in der taz Buchempfehlungen verfasst: Der Koch, der Fotograf und ein Liebhaber. Von mir stammt die Empfehlung des “Liebhabers”, Claus Melchiors Baseball-Buch.

trollmann-roman

Dezember 14th, 2014

Für die taz habe ich Stephanie Bart interviewt, die einen sehr guten Roman über den Boxer Rukelie Trollmann geschrieben hat: “Er hatte niemand. Nur das Publikum”

moralkeule

Dezember 14th, 2014

In meiner taz-Kolumne Über Ball und die Welt habe ich Mario Balotelli verteidigt, dem vorgeworfen wurde, rassistische und antisemitische Posts verbreitet zu haben. Das Problem sind seine Kritiker: Schrecklich viel Moral

faustsport

Dezember 14th, 2014

Für die taz habe ich das grundsympathische Comeback der politischen Athleten kommentiert: Hoch die Faust!

ausgezahlt

Dezember 14th, 2014

Juristisch sind die letzten Hürden genommen, die letzten (heißt auch: die letzten überlebenden) Ghettoarbeiter im NS erhalten die ihnen längst zustehende Rente ausgezahlt: im Sommer sollen auch die Schoaüberlebenden, die in Polen leben und berechtigt sind, ihr erarbeitetes Altersgeld erhalten. Ein Überblick in der Jüdischen Allgemeinen: Lücke geschossen.

ossis oben

November 29th, 2014

Für ein kleines Pro&Contra in der taz habe ich mich mit meinem Kollegen Markus Völker duelliert. Das ging ganz leicht, ich musste nur die Frage Müssen Ostklubs oben dabei sein? mit Ja beantworten.