Das Jubiläum „100 Jahre Arbeiterolympiade in Frankfurt“ wird erstaunlicherweise und leider kaum begangen. Eine schöne Ausnahme ist der RKB Solidarität, der am 3. bis 5.10.25 in Neu-Isenburg „Sportopia“ veranstaltet, ein Sportfestival in der Tradition der Arbeiterolympiade.
Am Samstag, 4.10. werde ich um 18h dort sprechen, aber, ehrlich gesagt, das ganze Programm lohnt.
sportopia
seelenbinder und andere
Am Montag, 8.9.25, wird in Strausberg eine Ausstellung zu Werner Seelenbinder eröffnet, „Werner Seelenbinder. Ringer. Kommunist. Staatsfeind“. Ich darf da auf Einladung der VVN Strausberg einen Vortrag über Seelenbinder und andere Sportler und Sportlerinnen, die im Widerstand gegen den NS waren, sprechen.
Ort: Stadtverwaltung, Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg
Zeit: 8.9. um 18 Uhr
was von instagram
Ich bin ja nicht (also: nicht wirklich) bei Instagram und kriege entsprechend von dort kaum etwas mit. Aber dies hier fand ich dann doch, wenn auch mit ein bisschen Verspätung und habe ich sehr gefreut: brotgelehrte über mein Buch: „Was ich mag: – Es ist ein Sachbuch. Keine Metaphern, keine Heldengeschichten. Sondern: Fakten, Stimmen, Widersprüche“
diverser sport
Am Freitag, 20.6., findet um 19.30 Uhr ein (vermultlich) sehr interessantes Gespräch über „Sport diversifizieren“ statt. Alles im Rahmen des „Sportfest“ des Ballhaus Ost in Berlin – die ohnehin ein sensationell interessantes Programm auf die Beine gestellt haben. Am Freitag sprechen Alice Drouin (LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg, Kompetenz- und Koordinierungsstelle für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Sport), Veronika Springmann (Sportmuseum Berlin) und icke. Und laut Programm geht es darum: „So vielfältig und variantenreich wie der Sport, so divers und facettenreich sind auch seine Akteur*innen. Das aber spiegelt sich kaum in der Sportgeschichtsschreibung wieder. Welche Bedeutung haben diese Auslassungen für unsere Gegenwart?“
nach heidelberg
heidelberg!
Im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg lese und spreche ich am Mittwoch, 19. März, um 18 Uhr. Zudem wird dort die Ausstellung „Abseits im eigenen Land“ eröffnet. Viele Gründe also, dort vorbeizukommen.
heidelberg
Am 19. März 2025 lese und spreche ich in Heidelberg. Eingeladen hat Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma: Um 18 Uhr in der Bremeneckgasse 2.
schwarze risse
Die letzte Lesung des Jahres aus „Dabei sein wäre alles“ steht an: Am Montag, 16. Dezember, ab 20 Uhr lese ich im (ohnehin mehr als nur zu empfehlenden) Kreuzberger Buchladen Schwarze Risse, im Mehringhof (Gneisenaustr. 2a) gelegen. Eintritt ist frei.
Welche Rolle „Schwarze Risse“ bei der Entstehung des Postkolonialismusabschnitts meines Buches spielt, werde ich dann da erzählen.
das parlament
Die Wochenzeitung „Das Parlament“ hat mein Buch rezensiert. Ein paar Einwände hat der Autor Alexander Weinlein, kommt jedoch zum Schluss: „Die Lektüre lohnt aber in jedem Fall.“
thementag antisemitismus

Am Sonntag, 1. Dezember, schon um 12 Uhr, lese und spreche ich beim (btw: sehr spannenden) Thementag „Ausgrenzung und Solidarität – Antisemitismus im Sport“.
Das Ganze findet statt im Berliner ://about blank nahe Ostkreuz.
Dort sprechen auch: Veronika Springmann, Felix Tamsut, Alice Reitz und Ruben Gerczikow.
